.  In der Diskussion, v.l.n.r.: Wolfgang Hellmich, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, Ulrike Merten, Präsidentin der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und Mitglied im Beirat Innere Führung, Moderator Oberst a.D. Hans-Joachim Schaprian, Hans

In der Diskussion, v.l.n.r.: Wolfgang Hellmich, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, Ulrike Merten, Präsidentin der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und Mitglied im Beirat Innere Führung, Moderator Oberst a.D. Hans-Joachim Schaprian, Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags und Oberstleutnant André Wüstner, DBwV-Bundesvorsitzender (Foto: Geza Aschoff)

04.07.2017

13. Petersberger Gespräche: Erneut ein Erfolg!

Was die Sicherheits- und Verteidigungspolitik anbelangt, bleibt der DBwV am Ball. So luden erneut der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, MdB Wolfgang Hellmich, die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung (KTMS) des Deutschen BundeswehrVerbands zu den Petersberger Gesprächen nach Königswinter ein. Nachdem Walter. J. Lindner, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, mit den aktuellen Gedanken der Bundesregierung zum Krisenmanagement aufgrund düsterer Szenarien für die nächsten 50 Jahre einleitete, folgte ein interessantes Panel über Lage und Handlungsmöglichkeiten mit Blick auf die internationale Ordnung im Wandel. Der erkennbare Tenor war: Es geht nur gemeinsam und mit mehr europäischer Kooperation auf der Grundlage eines hoffentlich klaren politischen Willens der EU-Länder. Natürlich müsse jedes Land seine spezifischen Interessen im Blick haben, dennoch seien diese in einer globalisierten Welt noch weniger als in den vergangenen Jahren alleine zu verfolgen.

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